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Verbraucherzentrale klagt gegen Valve

Verbraucherzentrale klagt gegen ValveBereits letztes Jahr gab es einen Rechtsstreit zwischen der Verbraucherzentrale und Valve. Damals ging es darum, dass ein Benutzer die AGBs akzeptieren musste. Valve will nun eine Lösung für sein AGB Problem finden. Anstatt des Pop-up Fensters, welches über die AGBs informiert, soll in Zukunft ein anderer Mechanismus eingesetzt werden. Stimmt man den AGBs nicht zu verliert man den Zugang zu seinem Account.

Neuer Ärger

Doch ist der Streit zwischen den beiden Parteien damit noch nicht vorbei. Denn die Verbraucherzentrale klagt nun an, dass man gebrauchte Spiele nicht wieder verkaufen könne. Denn die Spiele sind fester Bestandteil des Accounts und können nicht von diesem getrennt werden. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 03.07.2012 ist es allerdings erlaubt gebrauchte Software Lizenzen zum Weiterverkauf anzubieten.

Die Verbraucherzentrale sieht dadurch die Möglichkeit gegen Valve zu klagen um somit die Rechte der Benutzer auf Steam zu stärken. Sollte es zu einem positiven Urteil für die Verbraucherzentrale kommen müssten auch Plattformen wie Origin nachziehen.

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3 Kommentare

  1. Fänd ich ja nicht schlecht wenn ich meinen CoD:BO2 Fehlkauf weiterverkaufen könnte.
    Ich weiß auch immer noch nicht in welcher umnachteten Aktion ich mir das überhaupt gekauft hab. ^^

  2. Wenn der sogenannte „Verbraucherschutz“ in Deutschland sonst keine Sorgen hat – ist doch alles super!

  3. …finde ich nur richtig so!! Und die nächste Firma die den Gerichtsaal besuchen wird ist Blizzard, damit ich meinen 60€ Diablo3 Fehlkauf auch loswerde (…wird eh kaeiner mehr kaufen)
    früher ist man in den laden und hat das spiel in einer schachtel gelauft, heute muss man sich irgendwo registrieren, emails preisgeben, accounts erstellen etc… find dass das kein fortschritt ist sondern eher 2 schritte rückwärts!

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