Eorzea Tagebuch

FF 14: Mein Eindruck zu Patch 2.35 – Blog

Gestern ist Patch 2.35 für Final Fantasy 14 erschienen und brachte neben einigen Änderungen am Spielsystem auch neue Features wie die täglichen Questen für den Stamm der Ixal. Natürlich habe ich mich direkt in Eorzea umgesehen, um mir selbst ein Bild von den Neuheuten zu verschaffen. Mein Fazit zum neusten Patch will ich euch in diesem Artikel verraten.

Patch 2.35 – die täglichen Questen

Die neuen täglichen Questen sind wohl das größte Feature des Updates und so führte mich mein Weg natürlich zuerst dorthin. Über die Vorquest will ich hier nicht zu viel verraten, doch es lohnt sich, sie in Ruhe zu erleben. Nach einer kurzen Einführung konnte ich mich also meinen ersten täglichen Aufgaben für den Stamm der Ixal stellen.

ff 14 ixal

Das Besondere an diesen Questen ist dieses Mal, dass das Hauptaugenmerk nicht auf dem Bezwingen von Monstern, sondern im Herstellen von Gegenständen liegt. Die Dailys sind also in erster Linie für Handwerker gedacht und kurze Kampfeinlagen dienen lediglich der Materialbeschaffung.

Mein erster Eindruck ist durchaus positiv – es tut gut, etwas erschaffen zu können, anstatt nur neue „Töte dies“-Questen zu erledigen. Die Einbindung des Handwerks ist dabei so gestaltet, dass ihr die Aufgaben mit jedem eurer Berufe erledigen könnt.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich diese Questreihe weiter entwickelt und welche Aufgaben mir mit dem Erreichen der höheren Rufstufen gestellt werden. Auch, ob man einen Handwerksberuf effektiv über diese Questen leveln kann, werde ich noch ausprobieren und euch später davon berichten.

Patch 2.35 weitere Änderungen

Neben den täglichen Questen brachte Patch 2.35 jedoch auch noch einige Änderungen am Spielsystem mit sich. Die wichtigste war wohl die Umstellung der B-Mobs für die Hohe Jagd. Die Gründe für diese Änderung hat Direkter und Produzent Naoki Yoshida uns bereits im Vorfeld in unserem Gamescom-Interview verraten.

FF 14 hohe jagd 1

Neu ist ebenfalls, dass es nun endlich möglich ist, die Farbe seines Chocobos zu ändern. Dafür muss spezielles Gemüse angebaut und hinterher an den Begleiter verfüttert werden. Die Samen dafür können dieses Mal jedoch einfach bei der Staatlichen Gesellschaft erworben werden, ohne sie erst umständlich im Garten züchten zu müssen. In diesem Zusammenhang sollte auch erwähnt werden, dass es den Zauberbesen zum Reinigen des Stalls nun auch beim NSC zu kaufen gibt.

Weitere Änderungen beziehen sich auf die Art, wie die Bindung von Gegenständen aufgebaut wird. Befindet sich die Stufe des Gegenstandes unter der des Gegners, wird die Bindung nun langsamer gesteigert. Ich hatte noch keine Gelegenheit, dies ausführlich zu testen, jedoch zeichnet sich schon jetzt ab, dass man wohl künftig weniger Mitspieler mit komplettem Bindungsgear in den Kristallturm-Instanzen zu Gesicht bekommen wird.

Patch 2.35 – Fazit

Ich muss zugeben, dass ich von den Inhalten dieses Zwischenpatches durchaus begeistert bin. Die neuen, täglichen Questen machen Spaß und kommen gut bei den Spielern an. Auch die anderen Inhalte und Änderungen wissen zu gefallen. Fraglich ist, ob die Umgestaltung der Hohen Jagd wirklich dazu beitragen wird, die Itemflut einzudämmen, die aktuell auf den Servern herrscht.

Erneut überrascht es mich, wie viele Neuerungen und Änderungen Square Enix hier mit einem kleinen Zwischenpatch, abseits der großen Releases alle drei Monate, in das Spiel eingebaut hat. Ich hoffe, dass es auch in Zukunft gelingt, dieses Tempo beizubehalten.

Wenn ihr mehr zu Final Fantasy 14: A Realm Reborn wissen wollt, empfehle ich euch einen Blick auf unsere umfangreiche Guideseite, unseren Job- und Klassenguide und natürlich auch in meinen Blog.

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