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FF 14: Die Questen der Mogry-Post – Blog

Ich habe mich in diesem Blog bereits mit vielen verschiedenen Spielmechaniken und Features von Final Fantasy 14: A Realm Reborn auseinander gesetzt. Die Postboten-Quest habe ich dabei bisher noch nicht erwähnt – schade eigentlich, denn dabei handelt es sich um einen spaßigen Zeitvertreib, mit dem Fans von unterhaltsamen Geschichten ein paar gute Stunden verbringen können.

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Hurra, ich bin ein Postbote!

Die Questen der Mogry-Post stehen zur Verfügung, sobald ein Charakter die Stufe 50 erreicht hat. Hier geht es darum, Briefe an mehr oder weniger bekannte Nebencharaktere zu überbringen, was jeweils stets in einer kleinen Questreihe endet. Die Aufgaben sind dabei nicht besonders anspruchsvoll oder zeitaufwendig, erzählen jedoch immer eine lesenswerte Geschichte, die sich um Belange und Probleme der NSCs dreht. Diese können beispielsweise die Gildenmeister der verschiedenen Kampfklassen oder aber auch Charaktere sein, denen man im Verlauf der Hauptgeschichte einmal begegnet ist.

Was mir an den Questen der Mogry-Post besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass sich fast alle von ihnen in unter 20 Minuten abschließen lassen. Sie bieten also genau den richtigen Zeitvertreib, während man auf seine Raidgruppe wartet oder können vor dem Schlafengehen auch als Ersatz für einige Buchseiten herhalten.

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Die Geschichten sind dabei meist recht liebevoll und interessant geschrieben, gleichzeitig jedoch auch des Öfteren kitschig oder klischeehaft. Spätestens, als eine Händlerin ihrer Konkurrentin am Ende der Quest mit großen Worten verziehen hat, obwohl diese gerade noch ihre Karawanen überfallen lassen wollte, ist das Ganze für mich dann doch arg ins Unglaubwürdige abgedriftet.

Vielleicht sind es aber auch genau diese Gute-Laune-Inhalte, die Spaß machen und die den Spielern ein Lächeln abringen, eben weil sie ein wenig von der Realität abschweifen. Und seien wir einmal ehrlich: Bad Endings hatten wir am Ende der Hauptgeschichte nun mehr als genug.

Bitte mehr davon in der Erweiterung!

Sicher, Nebenquesten gibt es auch in vielen anderen MMOs. Was mir hier jedoch besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass es in FF 14 immer eine Anlaufstelle gibt, zu der man zurückkehren kann, sobald man einmal eine Beschäftigung sucht. Die einzelnen Storyhappen sind dabei stets durch die Geschichte des alten Mogry-Postboten miteinander verbunden und stehen so nicht für sich allein in Eorzea.

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Für viele stellt die Mogry-Post in den Patchnotes immer dieses Extra dar, dass man gerne einmal überließt und dem eher selten wirkliche Beachtung zuteil wird. Ich selbst habe mich jedoch stets über neue Aufgaben gefreut und bin immer mit einer gewissen Spannung an die Sache heran gegangen, in welches kleine Abenteuer ich wohl dieses Mal wieder geworfen werde.

Ich hoffe sehr, dass es in der Erweiterung Heavensward eine ähnliche Questreihe geben wird. Nicht zu schwer, nicht zu ernsthaft und doch irgendwie sehr motivierend – solange man etwas für diese kleinen Geschichten übrig hat.

Wenn ihr mehr zu Final Fantasy 14: A Realm Reborn wissen wollt, empfehlen ich euch einen Blick in mein Eorzea-Tagebuch oder auf unsere umfangreiche Guideseite.

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