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Mobile – Epic Defense vorgestellt

Epic Defense IngameMit Epic Defense – The Elements  erhält das allseits noch immer sehr beliebte Tower Defense Genre einen weiteren Vertreter und mischt dieses als Free2Play Version  noch einmal mächtig auf. Anders als bei Fieldrunners HD, Tower Defense Game oder Sentinel rüstet man seine Türme nicht nur mit den üblichen Upgrades auf, sondern setzt zudem noch sogenannte Kristalle ein, die  jeder eliminierte Gegner fallen lässt. Lust auf Abwechslung bekommen? Na dann schauen wir uns das Spiel doch direkt einmal etwas genauer an.

Eckdaten zu Epic Defense – The Elements

Start und der Verlauf des Spiels

Nach der schnellen und unkomplizierten Installation von Epic Defense, begibt man sich über den Button „Start“ direkt auf die riesige Karte, die insgesamt 21 Level zeigt. Auch ein kurzes Tutorial wird dem Spieler zu Beginn geboten, wo die gängisten Handgriffe mit Hilfe von Pfeilen und Zeigefingern mehr oder weniger erklärt wird. Während man im oberen Bildschirmrand seine Ressourcen in Form von Münzen, Punkten und Leben hat, befinden sich am unteren Bildschirmrand die besagten Kristalle in rot, blau und gelb. Nebenan ist der Button zum erstellen der eigenen Türme, sowie eine Hacke, die falsch gesetzte Türme wieder entfernt.

Wie für Tower Defense Spiele üblich, laufen die gegnerischen Truppen auch in Epic Defense  eine feste Route ab, die es geschickt zu bebauen gilt. Nur wer seine Türme richtig setzt und mit den richtigen Kristallen aufwertet, der wird die gegnerischen Einheiten von der eigenen Basis fernhalten können. Bei Epic Defense entscheiden nicht die vorhandenen Münzen darüber, wie viele Türme man bauen kann. Hier kommt es einzig und allein auf die Anzahl der ausgeschalteten Gegner drauf an, denn für jede eliminierte Einheit wächst deine Energieleiste unten rechts. Ist diese gefüllt, kannst du weitere Türme bauen. Wie viele dir jeweils zur Verfügung stehen, sieht man ebenfalls unten rechts am Bildschirmrand. 

Ungeduldige Spieler erwerben Gold

Doch auch in der ganzen Euphorie über die gewonnenen Schlachten, sollte man auch seine weiteren Upgrademöglichkeiten im Auge behalten. Neben den Kristallen, kann man seine eingesammelten Münzen ebenfalls super – in diesem Fall – an die Türme bringen. Ein kurzer Blick in die „Upgrade Units“ verrät, dass man sowohl den Schaden, als auch die Reichweite eines jeden erbauten Türmchens verbessern kann. In der Anfangsphase liegen die ersten Aufstockungen bei knapp 100 Gold, mit fortlaufendem Level steigen allerdings auch diese Preise mächtig an. Ungeduldige Spieler können hier ganz ungeniert weiteres Gold gegen baren Schotter erwerben und ihre Türme schneller aufrüsten oder es für weitere Kristalle und Lebenspunkte ausgeben. Keine Angst, auch die Spieler unter euch, die es nicht unbedingt eilig haben, kommen auch ohne bares Geld genauso weit. Auch wenn dies vielleicht einige Zeit mehr in Anspruch nimmt.

Epic Defense

Was bedeuten die Kristalle?

Die drei bereits genannten Kristalle erstrahlen in drei unterschiedlichen Farben. Doch nicht nur das Aussehen ist unterschiedlich, auch die Auswirkungen auf die erbauten Türme könnten nicht unterschiedlicher sein. So kann man aus dem Turm beispielsweise mit drei roten Kristallen einen Vulkan erschaffen, der die Gegner in Schach halten soll. Die Kombination zwei gelbe und ein roter, lässt die Gegner hingegen elektrisieren. Eine der effektivsten Türme ist allerdings, neben dem Vulkan, der Brunnen. Mag er noch so unscheinbar aussehen, mit einer Kombination aus einem roten, sowie zwei blauen Kristallen kann dieser so manch hartnäckige Einheiten lahmlegen. Zugegeben, anfangs erscheint es ein wenig schwer, sich alle Kombinationen zu merken, doch bald flutschen die Kristalle fast wie von Geisterhand und erschaffen einen von insgesamt 10 möglichen Türmen.

Rot = Feuer  | Blau = Wasser | Gelb = Elektrizität

Fazit

Das kostenlose Spiel Epic Defense – The Elements ist mit seinen 21 bunten Leveln abwechslungsreich und bietet dem Spieler eine gute Alternative zum Einheitsbrei. Für Anfänger dieses Genres, aber auch für Fortgeschritte ist das Spiel durch die Kombinationsvielfalt der Kristalle anfangs ein wenig schwer. Hat man sich aber die Eingewöhnungszeit eingeräumt, steht einem grafik- aber auch kombinationsreichem Abenteuer nichts mehr im Wege. 

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