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Minecraft – Alles beim Alten in Minecraft?

Alles beim Alten in Minecraft

Alles beim Alten in Minecraft? Diese Frage stellen sich mittlerweile immer mehr Spieler des beliebten Sandbox Spiels. Ist der Urgedanke des Spiels überhaupt noch vorhanden? Sind die ganzen Neuerungen, Features und Implementierungen schlecht für das Spiel?

Auch wir haben uns Gedanken zu dem Thema gemacht und möchten es heute ein wenig thematisieren.

Minecraft befindet sich mittlerweile in der Version 1.3.2. Die Beta von Minecraft war für jeden zugänglich (kostenpflichtig) und hat sehr lange in der Entwicklung gesteckt. Kein Wunder. Denn es steckte am Anfang kein hoch professionelles Entwickler Team dahinter, sondern nur ein Mann, Notch.

Mojang

Es gründete sich das Entwickler Studio Mojang, welche heutzutage auch als Publisher fungieren wie zum Beispiel für das Spiel Cobalt. Doch schweifen wir ab.

Minecraft basiert auf dem Sandbox Prinzip. Grundsätzlich könnt Ihr jeden Block abbauen und an einer anderen Stelle wieder hinsetzen. Oder Ihr könnt aus bestimmten Blöcken Rohstoffe gewinnen. Ist dieses Prinzip heute noch vorhanden? Natürlich! Wer im Survival Modus spielt, der muss genauso wie vor 2 Jahren mühselig jeden Stein sich hart erarbeiten. Im Creative Spielmodus sieht es natürlich anders aus, aber da liegt der Spielspaß Faktor auch ganz woanders.

Mojang Logo

Das Logo von Mojang.

Patches

Mit den vielen Patches kamen immer mehr neue Items ins Spiel. Heute könnten wir uns Minecraft ohne Kühe, Zombies und Nether nicht vorstellen. Bisher haben sich sämtliche Implementierungen nahtlos in das Spiel eingefügt. Seien es die Dschungel Biome oder der Handel mit den Dorfbewohnern. Es fühlt sich nicht so an, als ob es nicht zum Spiel gehören sollte. Und wenn wir ehrlich sind: Wer das erste Mal in den Dschungel gelaufen ist, wer wollte da kein Baumhaus bauen und den tollen Ausblick genießen.

Minecraft Kuh

Muuuh! Eine Minecraft Kuh.

Fehler in der Matrix

Minecraft ist nicht nur ein gutes, sondern ein sehr gutes Spiel. Doch selbst das steckt noch voller Macken und Fehler. Es verbraucht für die Technologie die dahinter steht viel zu viele Ressourcen von Eurem PC. Auch der Welt-Generator ist immer noch häufig fehlerhaft und spinnt herum. Auch plötzlich auftretende Bugs findet man immer mal wieder. Auch nicht jede neue Implementierung ist sonderlich schlau, das beste Beispiel hierfür dürfte der neue Crafting Plan für Bücher sein. Wenn Ihr nicht gerade Herr einer tausendfachen Rinderherde seid, dann würde ich mir den Gedanken mit der Bibliothek noch mal durch den Kopf gehen lassen.

Minecraft Buch

Das neue Rezept für ein Buch seit Patch 1.3.1

Schlusswort

Doch schlussendlich weiß Mojang was sie tun, sie bleiben Ihrer Linie treu und hegen Ihr Minecraft jede Woche mit neuen Snapshots und Updates. Und wir können sicher sein, dass wir noch lange Spaß haben werden an diesem tollen Spiel.

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Ein Kommentar

  1. Nunja.. alles beim Alten?
    Nein:
    Hungernanzeige, Kolben und mehr haben meiner Meinung nach aus Minecraft ein komplexeres Spiel gemacht.

    Vor allem die Hungeranzeige ist ein gravierender Einschnitt in den Spielstil und ich habe mich lange damit abgequält, ihn zu akzeptieren.

    Dennoch ist Minecraft immer noch ein gutes Spiel, denn die meisten Neuerungen (Netherfestungen, Kakaobohnen im Dschungel, Zauberbücher und Tränke) bleiben optional.
    Dadurch kann man immer noch (fast) wie in der Beta spielen.

    Bugs hat nunmal jedes Spiel, und da nur „ein Mann“ das Spiel entwarf, liegt es nunmal auf keiner MilliardenEngine.

    Ich spiele immer noch mehrmals die Woche Minecraft, damit wird es von der Spielzeit her in meinen Top5 landen.

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