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Guild Wars 2: Zusammenfassung zu Ready Up – Folge 31

Habt Ihr in der letzten Woche die neue Ready Up Folge verpasst? Kein Problem! Der Mitschnitt ist nun verfügbar und zusätzlich gibt es von ArenaNET noch eine schriftliche Zusammenfassung.

Zusammenfassung zu Ready Up – Folge 31

In der letzten Folge stand der Festungs-Modus von Heart of Thorns im Vordergrund. Dieser ist heute, am 14, April ab 22 Uhr für 24 Stunden für alle Spieler verfügbar. ArenaNET möchte, dass so viele Spieler wie möglich den neuen PvP-Modus ausprobieren.

Folgend findet Ihr den offiziellen Mitschnitt der 31. Folge auf Youtube und die schriftliche Zusammenfassung von ArenaNET.

GW2 MitarbeiterArenaNET zu Mitschrift zu Ready Up Folge 31 (Quelle)

Neu bei Spieler gegen Spieler? Wenn ihr an einem Event der offenen Beta von „Festung“ teilnehmen wollt, müsst ihr euch zur PvP-Lobby im Herz der Nebel aufmachen. Dorthin gelangt ihr entweder über das Hauptportal in Löwenstein oder mithilfe des Symbols für die PvP-Ansicht mit den gekreuzten Schwertern am oberen Rand eures Bildschirms. Wenn ihr bereit seid, reiht ihr euch einfach in die Warteschlange für ein Match in einer Arena ohne Rangwertung ein. Als ausgewählte Karte seht ihr die Schlacht von Champions Dämmerung. Stimmt für sie ab, drückt auf „Annehmen“, sobald die Warteschlange endet, und stürzt euch in die Schlacht!

„Festung“ ist ein 5-gegen-5-Spielmodus. Bei einem Match im Modus „Festung“ müsst ihr euch hinter die gegnerischen Linien schlagen, in die Feste des gegnerischen Teams eindringen und den Festungsherrn töten. Dabei steht euch eine Reihe von Ressourcen auf der Karte zur Verfügung – doch auch das gegnerische Team kann auf diese Hilfen zurückgreifen. Geht weise mit euren Ressourcen um und durchkreuzt die Pläne eures Gegners, um euch einen taktischen Vorteil zu sichern.

GW2 Festungs Modus Erklärung

Vorräte

Im Modus „Festung“ befindet sich ein Vorratsdepot im Zentrum der Karte. Beim Spieler-Wiedereinstieg erhält der Spieler einen Vorrat, den er sofort verwenden kann. Der Spieler kann bis zu zwei Vorratseinheiten aus dem Vorratsdepot tragen und verliert eine, wenn er besiegt wird. Für gewöhnlich kann ein Spieler nicht mehr als zwei Vorratseinheiten tragen. Wenn jedoch das gegnerische Team die Beschaffung von Vorräten aus dem Vorratsdepot erschwert, kann der Spieler versuchen, den gegnerischen Spielern ihre Vorratseinheiten zu rauben. Auf diese Weise kann ein Spieler bis zu drei Vorratseinheiten tragen. Ein Symbol über dem Kopf des Spielers zeigt an, ob dieser Spieler gerade Vorräte trägt oder nicht.

NSCs

Neben dem Festungsherrn könnt ihr auch NSCs anheuern, die euch unterstützen. Es gibt drei Arten dieser NSCs: Bogenschützen, Türbrecher und Helden. Bogenschützen bieten euch mit Distanzangriffen Deckung, während ihr euch in Richtung der gegnerischen Feste vorkämpft. Sie verursachen zwar nur geringen Schaden an Türen und Spielern, eignen sich jedoch hervorragend dazu, gegnerische NSCs auszuschalten. Türbrecher eignen sich nicht besonders gut dazu, Gegnern Schaden zuzufügen, jedoch lassen sich mit ihnen gegnerische Tore äußerst effektiv durch Bomben zerstören. Diese Eigenschaft ist besonders wichtig, da Spieler selbst Türen keinen Schaden zufügen können. Türbrecher und Bogenschützen können mit Vorräten angeheuert werden.

Helden werden mithilfe von Nebelessenz herbeigerufen, die alle drei Minuten erscheint. Sie bieten einen großen Verteidigungsbonus und helfen euch so dabei, Feinde zurück in die gegnerische Feste zu drängen. Doch aktiv im Kampf einsetzen könnt ihr sie nur, wenn sie ihr Ziel erreicht haben – den gegnerischen Festungsherrn. Sobald ein Held den Raum des gegnerischen Herrn betreten hat, kann er massiven Umgebungsschaden verursachen.

Wie auch die Vorräte kann Nebelessenz von jedem Team verwendet werden. Wenn sie erscheint, solltet ihr sie nutzen oder zumindest verhindern, dass das gegnerische Team sie in die Hände bekommt. Um einen NSC zu beschwören, muss ein Spieler für die Kanalisierung kurzzeitig an Ort und Stelle bleiben. Dieser Vorgang kann durch Betäubungs- und Rückschlagfähigkeiten unterbrochen werden. Wenn das gegnerische Team einen Helden herbeiruft, solltet ihr ihn ausschalten, bevor er euren Herren erreicht.

Im Modus „Festung“ ist es überlebenswichtig, einen Spieler als Beschützer für die NSCs einzusetzen. Er sollte sie unterstützen, sie läutern und beschützen. Gegnerische Wachen sind eine große Gefahr für eure verbündeten NSCs. Ihr solltet eure Bomben tragenden Türbrecher also nicht sich selbst überlassen. Alle NSCs erscheinen beim Einstieg auf dem Kompass. Mit ihm könnt ihr den Status eures und den des gegnerischen Teams im Auge behalten.

Verteidigung und Strategie

Wer in eine gegnerische Feste eindringen möchte, muss an den Toren, Wachen und den Gegnern selbst vorbei. Wenn ihr gewinnen wollt, muss euer Team den Mittelweg aus Angriff und Verteidigung finden, und eure Tore dürfen niemals unbewacht sein. Mit dem Trébuchet eures Teams setzt ihr eure Gegner unter Druck, stört gezielte Angriffe auf eure Feste und tötet gegnerische NSCs. Zerstört das Trébuchet eures Gegners, damit sie nicht dasselbe mit euch machen.

Josh und Hugh empfehlen euch eine Basisstrategie für Einsteiger, bei der alle Teammitglieder ihre Startvorräte dazu verwenden, fünf Türbrecher herbeizurufen. Das Team formiert sich in einer Aufstellung von 2-1-2 – zwei Spieler in der Offensive, ein Spieler in der Mitte beim Vorratsdepot und zwei Spieler zur Verteidigung der eigenen Feste und Truppen. In der Offensive empfiehlt es sich, einen Spieler mit hohem Angriffsschaden und einen unterstützenden Spieler zu kombinieren. Das Teammitglied, das sich in der Mitte befindet, kann sich um die Vorräte kümmern. Der Gegner wird vermutlich auch einen solchen Spieler einsetzen. Diesen anzugreifen, kann riskant sein. Der Klügere gibt nach – so sollten sich auch die Verteidiger lieber neu formieren, anstatt mit Pauken und Trompeten unterzugehen, wenn der Gegner in Überzahl angreift.

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