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Guild Wars 2: Zusammenfassung der 34. Folge von Ready Up

Am vergangenen Freitag gab es wider eine Folge der Ready Up Livestream-Serie. Im Fokus standen die automatischen Aufwertungen für das WvW. Zusätzlich gibt es auch den Drachenjäger in Aktion zu sehen.

Zusammenfassung der 34. Folge von Ready Up

ArenaNET hat nun auf der offiziellen Guild Wars 2 Seite die Zusammenfassung veröffentlicht. Dieser gliedert sich einmal in den schriftlichen Teil und in den Mitschnitt des Livestreams. Dieser ist aber bereits seit einigen Tagen verfügbar.

GW2 MitarbeiterArenaNET zu Zusammenfassung der 34. Folge von Ready Up (Quelle)

In der Ready Up-Folge dieser Woche stellten Gastgeber Josh Davis und WvW-Game Designer Tyler Bearce das neue automatische Aufwertungssystem für WvW vor. Außerdem konntet ihr den Drachenjäger, die Elite-Spezialisierung des Wächters, im PvP erleben.

Tyler begründete die Änderungen am Aufwertungssystem des WvW damit, dass die Spieler bisher Entscheidungen treffen mussten, die keine großen Auswirkungen hatten und nicht für mehr Spielspaß sorgten. Die Neuerungen, die wir im Blog-Beitrag der Entwickler für euch zusammengefasst haben, stellen sicher, dass nicht ein Spieler alleine die Goldkosten für Aufwertungen tragen muss. Außerdem können einzelne Spieler Aufwertungen nicht mehr verzögern, indem sie Vorräte anderweitig verwenden.

Die Aufwertungsränge unterscheiden sich nicht wesentlich vom bisherigen System, allerdings werden jetzt mehrere Aufwertungsoptionen auf einmal freigeschaltet. Dolyaks befördern weniger Vorräte, verringern dafür jedoch die Aufwertungszeit von Zielen. Dadurch werden die pelzigen Kreaturen noch wichtiger im WvW. Wachtürme bremsen gegnerische Dolyak-Karawanen, indem sie diese mit Bolas unter Beschuss nehmen. Getroffene Dolyaks werden für die Dauer von fünf Minuten verkrüppelt. Es ist wichtiger denn je, den Weg für die Dolyaks freizuhalten, da nur dann ein neuer Dolyak erscheint, wenn ein anderer eine Feste erreicht.

Schloss Steinnebel erhält eine Wegmarke, wenn es auf Rang 3 aufgewertet wird. Ansonsten stehen Wegmarken nicht als Aufwertungsoption zur Verfügung. Tyler fand, dass eroberte Wegmarken zu schwach waren, wenn keines der Ziele aufgewertet wurde, und zu stark, wenn ein Team von einem Punkt aus schlagartig die ganze Karte übernehmen konnte. Die Wegmarken für den Start bleiben unverändert. Alle anderen Wegmarken sind automatisch verfügbar, wenn ihr ein Ziel eingenommen habt – allerdings nur für das Team, dessen Basis am nächsten an dem Ziel ist. Das rote Team hat die nördliche Wegmarke, das blaue Team die südöstliche, und das grüne Team die südwestliche Wegmarke.

Das Fähigkeiten-System wurde überarbeitet, damit auch weniger erfahrene Spieler sich ins WvW stürzen. Neue WvW-Spieler stehen vor einigen Schwierigkeiten, vor allem, wenn sie noch eine niedrige Stufe haben. Erfahrene Spieler hingegen haben einen großen Vorteil, denn sie haben bereits Punkte in mächtige Eigenschaftenreihen investiert. Das WvW-Team war der Meinung, dass viele dieser Reihen für den WvW geändert oder entfernt werden müssen, so Tyler.

Zum Abschluss des Livestreams zeigte Josh Videomaterial des Drachenjägers in verschiedenen PvP-Szenarien, in denen dieser gegen Nicht-Elite-Builds antritt. Josh will euch in Zukunft auch die PvP-Fähigkeiten anderer Elite-Spezialisierungen demonstrieren.

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