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Guild Wars 2: Zusammenfassung der 34. Folge von Points of Interest

In der neusten und zugleich letzten Folge von Points of Interest steht der Schrotter im Mittelpunkt, welcher die Elite-Spezialisierung des Ingenieurs ist. Dieser wird mit Heart of Thorns einen großen Hammer tragen und benutzen können.

Zusammenfassung der 34. Folge von Points of Interest

Zusätzlich zur schriftlichen Zusammenfassung gibt es natürlich auch noch den Mitschnitt auf Youtube, welchen Ihr Euch natürlich ebenfalls ansehen könnt.

GW2 MitarbeiterArenaNET zu Zusammenfassung der 34. Folge von Points of Interest (Quelle)

In der neuesten Folge von „Points of Interest“ zeigten Rubi Bayer und ihr Gast, Game Designer Irenio Calmon-Huang, die Fertigkeiten, Eigenschaften und Fähigkeiten des Schrotters, der Elite-Spezialisierung des Ingenieurs. „Schrotter“ war ursprünglich eine abwertende Bezeichnung für Charr-Truppen, die zur Strafe anstrengende Arbeiten verrichten mussten. Dieses Stigma haftete an den Arbeitern und brandmarkte sie als Unruhestifter, denen keinerlei Respekt entgegen zu bringen war, obwohl sie mit ihrer Arbeit eine wichtige Rolle innerhalb der Legionen spielten. Einige Schrotter beanspruchten diesen Namen jedoch für sich und trugen ihn als ein Zeichen des Stolzes auf ihre Arbeit. Damit zogen sie auch geknechtete Mitglieder anderer Völker an. Die Arbeit auf den Schrottplätzen ist fürwahr nicht sehr ruhmreich, doch des einen Müll ist des anderen Schatz. Die Schrotter sind schlau und wissen sich zu helfen. Sie haben gelernt, wie man aus allen möglichen Materialien Werkzeuge für den Angriff und die Verteidigung fertigen kann.

Mit der Elite-Spezialisierung erhält der Ingenieur Zugriff auf den Hammer. Irenio beschreibt den Schrotter als einen echten Nahkampf-Haudrauf, der kontinuierlich für Blitzfelder sorgt und die Trotz-Leisten seiner Widersacher leert. Improvisation ist ein Grundprinzip der Schrotter. Auf gegnerische Aktionen reagieren sie mit raschen Entscheidungen.

Sie machen Gebrauch von der brandneuen und einzigartigen Klassenmechanik, dem Funktions-Gyroskop. Mit ihm können sie Verbündete wiederbeleben oder Feinden aus der Distanz den Rest geben. Dazu müsst ihr ein Ziel auswählen und die entsprechende Interaktionstaste (standardmäßig die Taste „F“) drücken. Eine ganze Reihe von Gyroskopen mit unterschiedlichen, nützlichen Fähigkeiten steht dem Schrotter zur Verfügung. Gyroskope können anvisiert und angegriffen werden. Sie sind jedoch mit reichlich LP ausgestattet und können mit Segen verbessert werden. Die Treibstoffladung eines Gyroskops bestimmt die Anzahl Sekunden, die das Gyroskop verwendet werden kann. Ist der Tank leer, wird das Gyroskop deaktiviert. Der Schrotter kann es auch explodieren lassen und so seine Gegner benommen machen.

Schrotter sind aber nicht auf Hammer und Gyroskope angewiesen, viele ihrer Eigenschaften funktionieren auch gut mit den vorhandenen Ingenieur-Kits und Fähigkeiten. Irenio erklärte, dass es bei vielen Fertigkeiten des Schrotters auf das richtige Timing ankommt. Fertigkeiten sofort zu aktivieren, sobald sie verfügbar sind, ist nicht zielführend.

Der Game Designer freut sich auf das Feedback der Spieler zum Schrotter, also teilt uns eure Meinung zur neuen Elite-Spezialisierung mit! Am 25. September sind wir auf der TwitchCon in San Francisco. Dort haben wir weitere Neuigkeiten zu Guild Wars 2: Heart of Thorns™ und enthüllen außerdem die letzte Elite-Spezialisierung der Erweiterung. Besucht uns also vor Ort oder schaltet den offiziellen Guild Wars 2 Twitch-Kanal ein.

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