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Guild Wars 2: Zusammenfassung der 30. Folge von Points of Interest

Am letzten Freitag stand der Berserker stark im Fokus von Points of Interest. Rubi Bayer hat zusammen mit Game Designern Robert Gee und Hugh Norfolk durch den Livestream geführt und die Elite-Spezialisierung des Kriegers genauer vorgestellt.

Zusammenfassung der 30. Folge von Points of Interest

Der Berserker wurde als Gegenstück zum Schnitter konzipiert, welcher starke Flammen-Angriffe verwendet um seine Gegner zu schädigen. Folgend könnt Ihr Euch den Mitschnitt und die schriftliche Zusammenfassung ansehen.

GW2 MitarbeiterArenaNET zu Zusammenfassung der 30. Folge von Points of Interest (Quelle)

In der neuesten Folge von Points of Interest sprach Gastgeberin Rubi Bayer mit den Game Designern Robert Gee und Hugh Norfolk über die vor Kurzem angekündigte Elite-Spezialisierung des Kriegers, den Berserker. Berserker verwenden die Fackel als Hilfswaffe in der Begleithand und versengen das Schlachtfeld mit ihren Feuerfähigkeiten und -angriffen.

Der Berserker wurde als Gegenstück zum Schnitter, der Elite-Spezialisierung des Nekromanten, konzipiert. Der Schnitter verwendet Eisangriffe, um seinen Feinden Kühle zuzufügen. Der Berserker hingegen kanalisiert die lodernde Flamme seiner Rage. Der Kampfstil des Schnitters ist langsam und bedächtig, der Berserker zeichnet sich dafür durch schnelle Bewegungen und Angriffe aus. Schnitter fügen dem Gegner mit massiven Angriffen Schaden zu. Der Schwerpunkt des Berserkers liegt auf anhaltendem Schaden.

Robert und Hugh demonstrierten einige der Fackel-Fertigkeiten des Berserkers. Andere Klassen, wie Wächter oder Mesmer, können ebenfalls Fackeln in magische Waffen verwandeln. Der Berserker setzt die Fackel jedoch deutlich direkter ein – er greift seine Widersacher mit Feuer an. Berserker können sogar sich selbst anzünden. Praktischerweise werden sie in diesem Fall vom Zustand des Brennens verschont. Sie können auf diese Weise sogar einen Zustand entfernen.

Ein Krieger, der zum Berserker wird, hat Zugriff auf den neuen Fertigkeitentyp „Rage“. Durch den Einsatz von Ragefertigkeiten wird das Adrenalin, die Hauptressource des Berserkers, aufgefüllt. Auf den ersten Blick wirkt dieser Aspekt der Ragefertigkeiten sehr vorteilhaft, es gibt jedoch auch spezielle Nachteile. So muss der Berserker seinem Gegner Schaden zufügen, um den heilenden Effekt seiner Heilfertigkeit nutzen zu können. Die meisten Ragefertigkeiten können nur im Nahkampf verwendet werden, der Paradedisziplin des Berserkers.

Hat der Berserker eine bestimmte Menge an Adrenalin erreicht, kann der Spieler mithilfe einer neuen Fertigkeit auf der F2-Taste den Berserkermodus aktivieren. Hierdurch werden die Salvenfertigkeiten der F1-Taste durch Ur-Salven ersetzt, die über unterschiedliche Funktionsweisen verfügen. Es empfiehlt sich, umsichtig mit der Rage umzugehen, da der Berserkermodus nur durch den Tod des Charakters vorzeitig beendet werden kann.

Die Eigenschaften des Berserkers bauen auf direkte Verbesserungen anstelle von komplexen Effekten auf. Hugh und Robert erklärten, dass dies der Tatsache geschuldet sei, dass der Krieger stark, seine Mechanik jedoch nicht so komplex wie die anderer Klassen ist. Allzu verspielte Eigenschaften würden sich womöglich auf seinen Spielstil auswirken.

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