Home - Guild Wars 2 - Guild Wars 2 Guides - Guild Wars 2 – Die Katakomben von Ascalon

Guild Wars 2 – Die Katakomben von Ascalon

Level 30 und die erste Instanz standen vor Beginn des letzten Guild Wars 2 Beta Wochenendes ganz klar im Fokus. Wir haben für Euch nun alle Bosse sowie einen kommentierten Walkthrough sowie ein erstes Fazit vorbereitet.

Weitere hilfreiche Tipps und Tricks findet Ihr in unserer GW 2 Guides Übersicht.

Guild Wars 2 - Die Katakomben von Ascalon

Vorwort – Antizipation statt Reaktion

Knüppelhart, Ultra-Schwer oder sind wir einfach nur weichgespühlte World of Warcraft Helden? Guild Wars 2 fordert seine Spieler und insbesondere die erste Instanz präsentiert sich mit einer steilen Lernkurve. Schwierigkeit und Herausforderung geben sich in den Katakomben die Klinke in die Hand und als unvorbereitete Gruppe landet man unweigerlich auf dem Hosenboden. Das virtuelle Ableben als ständige Begleitung und teilweise undurchsichtige Kampfelemente nagten nach mehr als zwei Stunden am Spielspass. Aber genau das wollen wir doch. Eine Innovation im MMO-Sektor, mehr Anforderung, eine Selektierung der Spielergruppen und neue Kampfsysteme. All das bekommen wir mit Guild Wars 2 aufs Silbertablett präsentiert. Während man in World of Warcraft „nicht im Feuer stehen sollte“, muss man in Guild Wars 2 dem Feuerteufel seine Streichhölzer wegnehmen. Antizipation statt Reaktion durch gute Beobachtung, Erfahrung und natürlich Gruppenspiel. Alles einfacher gesagt wie getan und während dem Walkthrough hört Ihr mich des öfteren fluchen oder gar verzweifeln. Daher freue ich mich schon heute auf den nächsten Versuch im späteren Release oder gar einem weiteren Beta-Wochenende.

Die Story

Die Katakomben befinden sich im Startgebiet der Charr und greifen den vorherrschenden Konflikt zwischen dem Volk der Charr und den Menschen auf. Im Zentrum der Geschichte stehen die verfluchten Legionen von König Adelbern und das geisterhafte Königreich Ascalon.

In unserer ersten Dungeon-Übersicht konnten wir bereits die unterschiedlichen Spielmodi der Guild Wars 2 Instanzen näher beleuchten und befinden uns demnach bei unserem ersten Besuch im Story-Modus und erleben zusammen mit den Champions Rytlock und Eir die Geschichte der Instanz.

Gegner in den Katakomben von Ascalon

Katakomben von Ascalon - Karte

Die Instanz beherbergt neben den stärkeren Bossen auch eine Vielzahl von Elite-Gegnern, welche in kleineren Gruppen auftreten. Häufig als „Trash-Gegner“ bezeichnet können diese in grösserer Anzahl schnell für Verwirrung und Chaos sorgen und da sie nicht zu unterschätzenden Schaden anrichten, auch das Ableben der Gruppe provozieren. Es empfiehlt sich, wenn möglich einzelne Gegner herauszulocken und in einem freien Raum zu besiegen. Da jeder Kampf viel Bewegung und Dynamik erzeugt, besteht in engen undurchsichtigen Räumen die Gefahr, weitere Gegner in den Kampf zu locken und somit den Kampf unabsichtlich zu erschweren.

Die Bosse

Die Instanz hält gleiche eine ganze Vielzahl an Bossen bereit, welche zusätzlich mit einem goldenen Kreis um Ihr Porträt versehen sind. Sie verfügen über überdurchschnittlich viel Lebenspunkte und Ihre Fähigkeiten führen bei Missachtung unweigerlich zum zwischenzeitigen Tod. Gerne würden wir Euch ein paar aussagekräftige Tipps und Tricks präsentieren, wie Ihr jedoch im Video verfolgen könnt, haben wir uns insbesondere zu Beginn sehr fahrlässig angestellt.

Torwächter Napa

Seine Hauptfähigkeit ist ein druckwellenartiger Hammerschlag, welcher Spieler in Reichweite umwirft und kurzzeitig betäubt. Zusätzlich richtet er sehr starken Nahkampfschaden an. Wir haben Ihn überwiegend auf Distanz gehalten und mit Fernkampfattacken belegt.

Ascalon Leutnant

Er befindet sich im Zentrum der Instanz und beschwört nach einem kurzen Dialog weitere schwächere Gegner. Diese gilt es zuerst zu töten und sich dann erst ihm zu widmen. Da er ebenfalls über einen Niederschlag verfügt, sollte man sich auch hier überwiegend  distanzieren.

Meisterwaldläufer Nente

Er ist einer der drei Champions von König Adelbern und befindet sich auf einer Plattform, die schwer zugänglich ist. Er greift überwiegend mit Fernkampfattacken an und wechselt regelmäßig seine Position, um die Spielergruppe im Nahkampf gegenüber zu treten. Zusätzlich beschwört er zu Beginn des Positionswechsels einen geisterhaften Begleiter, der zusätzlich Schaden anrichtet. Seine Hauptfähigkeit ist sein Distanzangriff. Diesen kündigt Nente in Form von Blickkontakt an. Versucht diesen mit einem Seitwärtssprung auszuweichen.

Ralena und Vassar

Diese Bossbegegnung enthält gleich zwei Gegner. Hier wird grundsätzlich empfohlen die beiden Bosse getrennt voneinander zu halten. Da uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht gänzlich klar ist, wie man zusätzlich Bedrohung oder Ablenkung erzeugen kann, konzentrieren wir uns auf die zusätzlichen Effekte des Kampfes. Vassar erschafft zusätzlich kleine Illusionen welche Ihr schnellstmöglich fokussieren solltet und Ralena wirkt in unmittelbarer Umgebung sehr starke Blitzschläge. Selbstverständlich sollte man sich und den Gruppenschaden auf einen Gegner konzentrieren.

Kasha

Katakomben von Ascalon - "Wir mussten häufig ums Überleben kämpfen"Kasha befindet sich in der Mitte einer kleinen Arena und Ihr solltet Euch zusätzlich von den Rängen fernhalten, da hier zu Beginn des Kampfes Feuerwände erzeugt werden. Kasha erzeugt während des gesamten Kampfes Diener, deren Lebenspunkte sie entzieht und sich somit heilt. Wir empfehlen sich in diesem Kampf ständig in Bewegung zu halten und idealerweise im Rücken von Kasha zu agieren. Ihre Diener deckt Ihr überwiegend mit konzentriertem Flächenschaden ein.

König Adelbern

Ihn bekämpft Ihr erneut im Zentrum der Instanz und versucht auch hier einen gehörigen Abstand zu halten. Seine Hauptfähigkeit ist eine gefährliche Kombination, auf die Ihr schnell reagieren müsst. Kurz nachdem er Euch herangezogen hat, wirkt ein sehr starkes Feuer unter Euren Füssen. Ihr solltet daher betäubende Fähigkeiten für diesen Moment bereit halten und sofort nach dem Heranziehen wirken. Somit erzeugt  Ihr ein paar hilfreiche Sekunden für Euch und Eure Gruppenmitglieder.

Beute und Belohnungen

Mit dem Sieg über Adelbern und somit dem Abschliessen des Dungeons erhaltet Ihr ein zusätzliches Token, welches Ihr beim Händler gegen Rüstungen und Waffen eintauschen könnt (wird nachgereicht). Zusätzlich hinterlässt jeder besiegte Boss eine Schatztruhe, welche in der Regel drei zufällige Gegenstände für Euch bereithält. Hier solltet Ihr Euch idealerweise mit Euren Gruppenmitgliedern absprechen und Gegenstände gegebenfalls tauschen.

Allgemeine Tipps

Da wir noch nicht die Möglichkeiten hatten mehrere Taktiken nach unserem ersten Versuch in den Katakomben zu probieren, geben wir Euch jedoch gerne unsere zukünftigen Pläne an die Hand.

  • Idealerweise befindet sich Eure Gruppe in einem Sprachchat um Fähigkeiten und Taktiken direkter abzustimmen und die Kommunikation zu erleichtern
  • Vorbereitung als Schlüssel zum Erfolg. Dazu zählen wir nicht nur bessere Rüstung und Waffen sondern auch eine ideale Fähigkeitsverteilung. Kontroll – und Unterbrechungsfähigkeiten liegen hier im absoluten Fokus. Idealerweise übt man starke Fähigkeitskombinationen mit seinen Freunden im Vorfeld ein. Tränke, Elixiere und weitere Verstärkungen sind ebenfalls anzuraten
  • Viel Bewegung. Am Ende unseres Walkthroughs bewegten wir uns stets im Kreis. Dies war sicher eine simple Interpretation des geforderten aber erfüllte seinen Zweck. Alternativ sollte man die bekannten Rollen (seit-,vor-und rückwärts)  verwenden.

Ähnliche Artikel

Guild Wars 2: Wintertag Guide (2015)

Wir präsentieren Euch heute unseren Guild Wars 2 Wintertag Guide, welcher Euch helfen soll bei …

Guild Wars 2: Wintertag Erfolge Guide

Unser großer Guild Wars 2 Wintertag Erfolge Guide zeigt Euch, wie Ihr die neuen Erfolge schnell …

10 Kommentare

  1. Moin,

    „Das virtuelle Ableben als ständige Begleitung und teilweise undurchsichtige Kampfelemente nagten nach mehr als zwei Stunden am Spielspass. Aber genau das wollen wir doch“

    Was??? Was hat euch denn da geritten wie kommt Ihr bzw die Entwickler auf die Idee das es schön sein könnte 90% der Spielzeit Tod auf dem Boden rumzukriechen.

    Ganz zu schweigen von dem unzureichend ausgearbeiteten Spielsystem. Keine Tank keine Heiler ok aber dafür Eigenheilung.
    Spieler kriegen Pro Treffer ca. 1500 Schaden und können sich um 300 Lebenspunkte heilen….öhm habt Ihr auch mal nachgedacht?

    Und wenn Ihr dann nach 2 Stunden durch die Instanz gekrabbelt seit bekommt Ihr ganze 5 Silber pro Boss….öhm damit habt ihr nichtmal eure Reparaturkosten finanziert, davon abgesehen das die Bossgegner als „Belohnung“ Spielern Items geben mit denen sie nix anfangen können. Magier kriegen Streitkolben und Plattenrüstungen hinterhergeworfen.

    Und das beste überhaupt in Gw2 bleibt euer Charakter immer schwach Ihr werdet egal wie hoch Ihr im Level kommt immer ein Schwächling sein weil Eure Stufen an die Umgebung angepasst wird also selbst ein Stufe 2 Gegner kann einen Spieler Stufe 80 Töten , ja gut das ist so gewollt aber mal ernsthaft macht das Spaß?

    Als ich Gw2 das erste mal nach unzähligen Problemen endlich spielen konnte war der Erste Eindruck ein Schock „Hey Runes of Magic 2“ überall Charakter mit Billigen Schriftzügen über denm Kopf und Diamanten gegen Echtgeld kaufen um Items zu bekommen…super….

    Als wenn das noch nicht genug wäre kommt dazu noch die Spielweise der Charakter. In Gw1 hatte man ca 500 Fertigkeiten zum lernen und anwenden..in GW habt ihr 5! Davon sind ca 3 Flächenschaden die kaum Schaden auf einzelne Gegner machen der 4 Ist ein Autohit und der 5 ein Schadenskill für Einzelgegner. Wenn Ihr jetzt richtig gut sein wollt könnt Ihr nachdem Ihr eure 2 Dmg skills gedrückt habt die Waffe oder Einstimmung wechseln (Falls Ihr Elementarmagier seid). So könnt Ihr mit 5-7 mal wechseln einen Gegner Töten und euch entspannt die Sehnen entzünden wenn ihr eine weile spielt.

    Guild Wars 2 ist leider genau wie alle bisher angekündigten und heiß erwarteten Spiele (Ich sage nur Diablo3…)nur eins: Ein Flop für den man sein Geld rausgeworfen hat.

    • Auch wenn deine Kritik in den Ansätzen subjektiv berechtigt ist, so stimmt sie leider meiner Meinung nicht im Detail.

      Bereits bei den Fähigkeiten hast du deie erwähnten 500 Möglichkeiten auch in Guild Wars 2. Das Sidekick System funktioniert meines Erachtens wunderbar. Gehe ich mit meiner aktuellen Ausrüstung und auf Level 80 in niedrigere Gebiete 1-50 ca. rocke ich tierisch. Wird mein Equipp noch besser, klappt das sicher auch mit den oberen Gebieten. Juwelen und der Itemshop sind auch hier eine einfache Lösung, um das Spiel refinanzieren zu können. Sind 13 Euro im Monat alternativ besser ?.

      Das man nicht nach 2 Stunden seine Items nachgeworfen bekommt, sondern sich diese erarbeiten muss und auch etwas Glück brauch, finde ich hingegen sehr motivierend.

      • Also ich kann nur sagen du hast sowas von recht.. Natürlich kann man als lvl 80er im lvl 5er gebiet sterben.. aber dafür muss man sich verdammt scheisse anstellen… ich kann mit meinem 80er bis ca lvl 60er gebiete blind spielen und alles umhauen!! champion gehen ebenfals aleine, (WENN MAN SEINEN CHARAKTER SPIELEN KANN).. mein fazit. lieber runtergestuft als mit lvl 80er reinrenne und alles umhauen.. GW2 IST NICHT WoW !!!!! wann merkt ihr das ??

    • man man man. ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll. Ich sags mal so: repkosten „farmen“ tust du, wenn du stirbst.. wenn du stirbst, warst du nicht gut genug mit dem positinieren oder dem allmächtigen ausweichen. GW2 arbeitet genau damit. es ist die grundlage das zu beherrschen. wer das nicht kann, wird viel im dreck liegen und immer wieder zum amboss zurück kehren. ziel sollte es also sein, sich genau da zu verbessern. es ist nicht weit hergeholt wenn ich sage, dass geübte spieler eine instanz von vorne bis ende durchspielen können, also das jemand wirklich gestorben ist. zu boden gegangen ja aber nicht gestorben. das ist 100% zu schaffen. es erfordert übung, ja aber ich denke, dass jeder das schaffen kann, wenn er nur will und genug konzentration mitbringt.
      du sollst in den instanzen auch nicht reich werden. würdest du für jeden boss 50s bekommen, dann würde extrem schnell extrem viel geld im spiel landen.

      die skalierung seh ich nicht als problem, wieso auch? es verhindert, dass massive abfarmen von high level chars in low level berrechen.. weißt du was spaß macht? wenn ein level 80 ele bei nem level 10 event mitmischt und dort so viel schaden macht, dass er ALLEN 15 level 10 teilnehmer die gegner so schnell wegnimmt, dass keiner von denen für da event belohnt wird.

      du hast diamten gegen ingame gold vergessen… korrigier mich, wenn ich falsch liege aber ich kenn kein spiel, wo die shopwährung gegen ingame güter zu erhalten ist. ich hab schon 1000 kristalle ausgeben und nicht einen cent bezahlt.. wo is da das problem? du reitest nur auf deinem subjektiven negativ eindrücken rum!

      gutes beispiel gewählt mit dem ele.. die (wenn man sie richtig gut spielen will) anspruchsvollste klasse im spiel. sie spricht aber nicht für den durchschnitt. aber wenns davon ne sehnenentzündig gibt, gibts doch im vergleich zu gw1 dort auch kopfschmerzen beim durchlesen und organisieren von 500 skills.

      wenn du dir schön mühe machst eine kritik zu schreiben, dann halte sie auch im stile einer und gestalte sie subjektiv, was DIR nicht gefällt, ist nicht automatisch schlecht.

      • ps und die „undurchsichtigen kampfelemente“ haben einen klaren vorteil. sie verhindern das strikte anylieseren von programierung der begengnung die in jedem anderen mmo dazu führt, dass eben diese zu einem reinen kinderspiel werden. grade dadurch, dass nicht klar ist, was und wie man aggro zieht, hält jeden in der gruppe auf trapp und macht mir als krieger deutlich mehr spaß, als das stupide „hinterm boss stehen und max dps fahren, während der tank einsteckt und der heiler heilung auf dem tank spamt“ ist es aber genau das was du willst, ists ja ok. du hast sogar glück, es gibt doch massenhaft spiele, die genau diese mechanik verwernden..

  2. Ich kann Vanbergen nur zustimmen. GW2 ist top.

  3. 😀 man könnte meinen alter Fan hat das Spiel nichtmal bis Stufe 10 gespielt…

    Sicherlich hat man keine 500skills aber wenn wir ehrlich sind auch wenn es die in GW1 gab gab es daraus auch nur wenige brauchbare builds ;-)…

    Fähigkeiten gleichzeitig benutzbar sind beim ele 25 wenn ich mich nicht irre beim Ingenieur 15-30 je nach skillauswahl und bei den anderen Klassen jeweils auch mindestens 15 zur Auswahl stehen meiner Meinung nach auch genügend vor allem wenn man bedenkt das jeder skill den ich bisher gesehen hab brauchbar ist… Und builds für die Charaktere gibt’s auch genug unterschiedliche jeder kann auf 3-4 Rollen spezialisieren und jede Rolle hat unterschiedliche Build Möglichkeiten ich hab auch mal n heilerbuild mit dem Engeneer gebaut das Heilt pro Sekunde 1100HP aoe dauerhaft dazu noch der heilskill den jede klasse hat ist das schon heftig… Ich finde es schade das es viele Leute gibt die einfach keine Lust haben sich etwas zu erarbeiten…

    Zum Levelanpassungsthema finde ich ist es das beste was es gibt… Es entsteht weniger Inflation durch dauergegrinde in lowgebieten und am wichtigsten für mich … Ich kann mit meinem Kumpel zocken der Ober oder unterhalb meines lvl’s ist und für niemanden ist das langweilig oder von Nachteil… was habt ihr davon in anderen spielen in low Level Gebiete zu gehen Mobs zu oneshiten und dafür nichts zu bekommen? Wenn ihr das wollt killt doch einfach Hasen oder sowas XD die laufen auch in gw2 rum…

    Ich finde gw2 genial ich kann machen was ich will und egal was es ist ich hab einen Fortschritt das einzige was mir fehlt ist erfahrungspunkte für sPvP das wäre genial für ein gewonnenes tunierspiel eine Bronze Silber oder goldevent Belohnung je nachdem welche runde das wäre ein Traum!

    also ich finde gw2 einfach Super!

    MfG

  4. Hallo,

    Guild Wars Zwei hat keinen Tank und keinen Heiler ja und?
    Die ini haben wir auch schon ohne Tote beklagen zu müssen abgeschlossen. Die Repkosten waren auch nicht so hoch das es sich am ende nicht gelohnt hätte.

    In GW2 muss man sich halt mehr bewegen als in anderen Spielen.
    Da man immer ein Schwächling bleibt weil man herabgestufft wird macht die ganze Sache nur um so reizvoller.

    Ich kann immer mit neulingen oder Veteranen in die 30er Dungeons gehen und laufe nicht gelangweilt als ober Boss rum, denn die Gegner können mir immer noch weh tun, und ich haue sie nicht mit einem einzigen hieb um.

    Was das trennen der Liebenden angeht, noch ein Tip dort liegen Steine auf dem Boden damit könnt Ihr Vassar wunderbar umwerfen und zu Boden Schleudern und das regelmässig. So könnt Ihr ihn nicht nur Trennen sondern auch vom eingreifen in den Kampf abhalten.

    Grüße

    Maronach aka Kelara Maldoran @ Drakka See

  5. Ich kann dem alten Fan nur zustimmen.
    Das Spiel wurde angepriesen, das man (wenn man es möchte) auch alles alleine spielen kann…nicht mal die Story kann man alleine machen weil sie ja mit dem Dungeon endet (und eine spontane Gruppensuche ist ja wohl eher als Lotterie anzusehen…mir ist es schon mehr als oft passiert das mal wieder Leute einfach ausgestiegen sind weil sie keinen Bock mehr auf 20 Min. kämpfe mit irgendwelchen überirdischen Bossen haben). Warum erzählen sie sowas vor dem Release und halten dann nicht mal so ein Versprechen? Dazu kommt, dass man nicht mal auf die Karte gucken kann ohne das man (meist) direkt von neu gespawnten Gegnern angegriffen wird. Die Langzeitmotivation ist in meinen Augen nicht gegeben. Karte habe ich auf 100% und auch alle Berufe sind fertig (wobei die Berufe auch relativ sinnfrei sind, da sie meist nicht mal das an Gold zurückgeben was man selber investiert hat (viele der Rohstoffe sind mit Farmen kaum zu schaffen). Mit den Skills sehe ich genauso. Mir hat es immer Spaß gemacht an der Skillung herumzubasteln, aber bei GW2 ist man doch sehr stark begrenzt (die Paar Skills die man freischalten kann sind nichts zu der Auswahl von GW1). Mit dem Beispiel der Heilung hat er ebenfalls nicht unrecht…soll der Sinn diese Spieles der sein wie ein Roboter zu spielen? Es wurde versucht alle neuen (alte?) Ideen in ein Spiel zu packen aber es wurde schlicht vergessen an Langzeitmotivation zu denken (die Legendären Waffen sind doch eh nur Goldverschwendung und für die meisten Spieler gar nicht mit „Feierabendzocken“ zu schaffen) und sowas wie Spielspaß zu integrieren.
    Mir sind die Comments der Leute die immer alles Prima finden vollkommen egal. Wer GW2 als tolles Spiel sieht, soll sich freuen; es gibt aber auch genügend Spieler die mit dem Verbuggten GW2 ihre Probleme haben und das nicht weil sie nicht spielen können, sondern weil sie vielleicht auch sowas wie RL haben und nicht Wochenlang das gleiche machen wollen.

  6. Ich finde das Spiel bisher doch sehr gelungen. Endlich mal wieder bisschen was Leisten um weiter zu kommen. Mir kommt es fast so vor als wären die Leute zufrieden sich in der Mittelmäßigkeit an Schwierigkeit zu begnügen, für mich ist WoW seit WotLK genau dafür das beste Beispiel. Ich persönlich bin froh mal wieder bisschen zu Wipen und seine Fehler aus zu bügeln. Endlich mal wieder eine Herausforderung!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.