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Guild Wars 2: Blutgier in den Grenzlanden im WvW

Guild Wars 2: Blutgier in den Grenzlanden im WvW

Das World vs World in Guild Wars 2 hat ein kleines Update bekommen. Momentan ist es so, dass man alleine oder in einer kleinen Gruppe keinerlei Chance hat etwas zu bewirken. Das wollte man bei ArenaNET nicht so belassen und hat dafür den Buff „Blutgier“ in das Spiel implementiert.

Blutgier in den Grenzlanden im WvW

Insgesamt gibt es nun 3 neue Ruinen an denen Ihr Euch den Buff „Blutgier“ holen könnt. Diese Orte sind komplett neu gestaltet und bestaunen außer Ihrem funktionalen Nutzen durch eine tolle Grafik. Auf der offiziellen Guild Wars 2 Seite gibt es dazu einen kleinen Artikel, welcher Euch die Änderungen im WvW näher bringen.

GW2 MitarbeiterArenaNET zu Blutgier in den Grenzlanden (Quelle)

Hallo!

Wir freuen uns sehr, euch die neue, jetzt noch bessere Karte und die neue Blutgier-Stärkung der Grenzlande präsentieren zu können. Als Teil unserer kontinuierlichen Arbeit an neuen und interessanten Mechaniken fürs WvW und im Zuge unserer Vorbereitungen auf unsere erste WvW-Saison haben wir den See im Zentrum der Grenzlande-Karte durch die Ruinen der Kraft ersetzt.

Uns war daran gelegen, der Grenzlande-Karte neues Leben einzuhauchen und es dabei gleichzeitig kleineren Gruppen organisierter Spieler zu ermöglichen, dem gesamten Kampfgeschehen im WvW ihren Stempel aufzudrücken. Indem wir eine Stärkung zurück ins Spiel bringen, von der alle Spieler einer Welt profitieren können, wollten wir die Verbundenheit der Spieler auf den verschiedenen Karten im WvW noch weiter stärken und einen Anreiz für jede Welt bieten, sich Kämpfe auf jeder einzelnen unserer Karten zu liefern.

Wenn ihr die mächtige Blutgier-Stärkung der Grenzlande für eure Welt erringen wollt, ist die Eroberung und Kontrolle dieser Ruinen der Kraft der Schlüssel. Die Ruinen sind einzigartige Orte mit großartiger neuer Grafik, von denen jede ihren ureigenen Stil hat. In jeder der Ruinen findet ihr Stellungen für Kanonen, die das Team, das sie kontrolliert, jeweils ausbauen kann, um sie gegen feindliche Invasoren zu verteidigen. Die Stellungen wurden dabei eingeführt, um strategisches Gameplay zu erzwingen und die Kampfkraft zu verteilen. Es mag euch zwar gelingen, eine von ihnen – oder gar zwei – mit einer großen Gruppe zu erobern, aber könnt ihr ganze drei erobern und halten, bevor jemand anderes eine zurückerobert?

Darüber hinaus haben wir ein Paar Wachpostenstellungen hinzugefügt, an deren Eroberung sich besonders mutige Seelen versuchen können. Die Streitmächte der Quaggan und Krait hingegen wurden zugunsten noch fesselnderer Spielerbegegnungen vom See entfernt. Das Terrain wurde völlig neu gestaltet und bietet jetzt jede Menge unterhaltsame Wege, unvorsichtige Kämpfer zu überrumpeln oder aus einer Schlacht zu fliehen.

Im Folgenden möchte ich ein wenig die eigentlichen Mechaniken erläutern, die wir hier einführen.

Es gibt insgesamt fünf Ruinen, und jede Welt, der es gelingt, drei der fünf Ruinen zu erobern und zwei Minuten lang zu halten, verdient einen Rang Blutgier der Grenzlande. Diese Stärkung gewährt eine Erhöhung von 50 Punkten für sämtliche statistischen Werte, Heilkraft und Konditionsschaden. Nicht nur das: Jeder Feind, dem ihr mit einem Todesstoß den Garaus macht, sichert eurer Welt einen Punkt pro Stapel Blutgier bis zu einem Maximum von drei Punkten. Das bedeutet, dass ihr das Kampfgeschehen zu euren Gunsten wenden könnt, indem ihr eure Feinde aus nächster Nähe ins Jenseits befördert! Auf diesen Wert wird nur jeweils ein Todesstoß pro Kill angerechnet, und nur Spieler, die WEP gesammelt haben, werden mit Punkten belohnt.

Wenn ein Team ein Minimum von dreien der fünf Ruinen erobert hat, beginnt ein Countdown. Wenn es euch dann gelingt, drei oder mehr Ruinen für eine Dauer von zwei Minuten zu halten, erhalten alle Spieler eurer Welt die Stärkung Blutgier der Grenzlande, solange sie sich im WvW befinden. Ihr behaltet die Stärkung dann so lange, bis eine andere Welt durch Erobern und Halten von mindestens drei Ruinen selbst Anspruch auf sie erhebt. Wenn das Team niemanden zur Bewachung des Gebiets abkommandiert, verfallen die Eroberungspunkte allerdings langsam. Um euch die Stärkung zu sichern, müsst ihr eure Aktivitäten also nicht nur ortsübergreifend koordinieren, sondern außerdem die von euch eroberten Gebiete bewachen.

Der Kampf um die Blutgier der Grenzlande erfordert also jede Menge Koordination und Können. Die Ruinen sollen dazu beitragen, es kleinen, engagierten Gruppen von Spielern zu ermöglichen, ihre Stellungen zu verteidigen und zu verhindern, dass andere Welten den Bonus an sich reißen. Wir sind schon gespannt auf die epischen Schlachten, die sicher nicht lange auf sich warten lassen werden, wenn Gruppen um diese neuen Ziele kämpfen.

Bis bald auf dem Schlachtfeld!

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