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FF 14: Erstes PvP-Schlachtfeld „Carteneauer Front“ vorgestellt

Mit dem kommenden Patch 2.3 für Final Fantasy 14: A Realm Reborn soll das erste echte PvP-Schlachtfeld in das Spiel eingeführt werden. Die „Carteneauer Front“ versucht, mit einer Menge innovativer Ideen mehr Spieler für diesen Spielmodus zu begeistern, als dies bisher der Fall war.

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Final Fantasy 14: Erstes Schlachtfeld vorgestellt

Bisher wurde der PvP-Content in Final Fantasy 14: A Realm Reborn sehr stiefmütterlich behandelt. Die in Patch 2.1 eingeführte Arena „Die Wolfshöhle“ wurden von der Community kaum bespielt und das, obwohl man sich mit dem PvP-System sichtbare Mühe gab. So hat zum Beispiel jede Klasse eigene Fähigkeiten spendiert bekommen, die nur in der Arena funktionierten. Viele Probleme, etwa der unverhältnismäßig starke Massen-Sleep des Schwarzmagiers, haben jedoch dafür gesorgt, dass viele Spieler die Wolfshöhle schnell fern blieben.

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Patch 2.3 soll nun Abhilfe verschaffen und die Spieler dank des ersten Schlachtfeldes erneut für das PvP begeistern. Die „Carteneauer Front“ ist dabei thematisch in die Handlung des kommenden Patches eingebunden, denn hier werden die Gesellschaften der drei Stadtstaaten ihre Zwistigkeiten austragen.

FF 14: „Carteneauer Front“ – die Regeln

Spielerisch wird es auf dem Schlachtfeld darum gehen, bestimmte Flaggenpunkte zu erobern und zu verteidigen, bis das eigene Team genügend Punkte für den Sieg angesammelt hat. Der Spielmodus stellt also eine Art King of the Hill dar.

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Ungewöhnlich ist, dass es hier drei Teams –entsprechend der drei Stadtstaaten- sind, die sich um die Flaggenpunkte streiten. Pro Team tritt ein voller Trupp (24 Spieler) an, so dass es insgesamt 72 Spieler sein werden, die sich auf dem Schlachtfeld tummeln.

Um einen Sieg zu erringen, muss eine bestimmte Anzahl Punkte gesammelt werden. Diese erhalten die Teams durch die bereits erwähnten Flaggenpunkte, aber auch für das Bezwingen von anderen Spielern oder Monstern, die sich ebenfalls auf dem Schlachtfeld herum treiben.

Auch wenn es sich grundlegend um einen PvP-Modus handelt, gelten doch einige andere Regeln als in der Wolfshöhle. Um ein faires Spiel zu gewährleisten, wird die Ausrüstungsstufe jedes Spielers auf 80 gesenkt. Auch der Moralwert (den man bekanntlich nur auf der PvP-Ausrüstung findet) wird auf diesem Schlachtfeld keine Auswirkung haben. Die PvP-typischen Talente wird man jedoch weiterhin verwenden dürfen.

Fazit

Bisher klingen die ersten Infos sehr vielversprechend. Es ist offensichtlich, dass Square Enix großen Wert darauf legt, das Schlachtfeld auch für PvP-Einsteiger interessant zu gestalten und jene Fehler zu vermeiden, die mit der Wolfshöhle begangen wurden. Damit könnte der PvP-Content in Final Fantasy 14 endlich mehr Anhänger finden und für dauerhafte Beschäftigung sorgen.

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Lediglich die Bindung an die drei Stadtstaaten bereitet einigen Spielern Sorge. Wird es wirklich nur möglich sein, auf Seite der eigenen Staatlichen Gesellschaft in den Kampf zu ziehen? Dies könnte rasch zu Problemen innerhalb der Spielerschaft führen, denn immerhin wollen viele gemeinsam mit ihren Freunden spielen, ohne dabei die Staatliche Gesellschaft wechseln zu müssen. Es bleibt zu hoffen, dass Square Enix hier mehr Freiraum bei der Wahl der Teams gewährt, als es im Augenblick den Anschein hat.

Patch 2.3 für Final Fantasy 14 soll voraussichtlich am 08. Juli erscheinen. Den offiziellen Trailer zum Update könnt ihr euch auf dieser Seite ansehen. Zur Übersichtsseite der Carteneauer Front gelangt ihr hier.

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