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FF 14: Eindrücke und Bilder der Dungeons aus Patch 2.4 – Blog

Zu den Features, die mit dem gestrigen Patch 2.4 für Final Fantsy 14: A Realm Reborn implementiert wurden, gehörten auch drei neue Instanzen für Kleingruppen. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, mich sofort auf diese zu stürzen und möchte meine ersten Eindrücke hier mit euch teilen.

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Die neuen Instanzen – der optische Eindruck

Sicher, streng genommen sind „Satasha Schwer“ und „Der versunkene Tempel von Quarn Schwer“ keine neuen Instanzen, sondern nur Neuauflagen bereits bekannter Dungeons. Noch strenger genommen, hat man hier jedoch wieder einmal keinen Stein auf dem anderen gelassen und so ein Spielerlebnis geschaffen, das nur noch sehr wage an die alten Vorbilder erinnert.

Laufwege, Trashmobs und Bosse – nichts wurde so belassen, wie man es aus den alten Dungeons gewohnt war, so dass sich zwar hier und da ein Wiedererkennungspunkt findet („Sind wir nicht früher da unten lang gelaufen?“), die Instanzen jedoch mit Fug und Recht als „Neu“ bezeichnet werden können. Einmal mehr muss man Square Enix hier für die liebevolle Gestaltung und die Arbeit loben, die sie hier geleistet haben.

Leider ist es gerade die neue Instanz, „Das Schneekleid“, die im Vergleich zu den überarbeiteten Dungeons im wahrsten Sinne des Wortes ein wenig verblasst. Es ist wohl unweigerlich der Eis-Thematik der gesamten Erweiterung geschuldet, dass hier wenig Abwechslung und Spielraum bei der Gestaltung möglich waren. Zwar hat man versucht, die Optik der Instanz durch einen Außenpart ein wenig aufzulockern, dennoch hätte mehr Abwechslung dem Gesamtbild gut getan.

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FF 14: Die neuen Instanzen – spielerisch abwechslungsreich

Viel wichtiger als der optische Eindruck sollten natürlich die spielerischen Aspekte der neuen Instanzen sein und diese haben es wirklich in sich. Zwar ist keiner der Bosse wirklich schwer (immerhin sollen die Dungeons ja von Randomgruppen abgefarmt werden können), erfordern jedoch stets bestimmte Vorgehensweisen und Taktiken, um sie bezwingen zu können.

Interessanterweise sind die Taktiken bei einigen Bossen dabei so gestaltet, dass die Nichteinhaltung nicht unweigerlich zum Tod der Gruppe führt, wohl aber dazu beiträgt, dass der Kampf wesentlich länger dauert, als es nötig wäre. So lassen sich zum Beispiel beim Yeti im Schneekleid oder beim Riesenkraken in Satasha spezielle Tricks anwenden, mit denen die Encounter deutlich verkürzt werden können.

Spezielle Guides sind für keinen der Bosse nötig. Oftmals reicht eine einfache Erklärung oder auch simples Ausprobieren, um die Mechaniken zu verstehen und umsetzen zu können. Dennoch machen die Bosse Spaß und sind abwechslungsreich gestaltet. Bedenkt man, dass diese Dungeons die dauerhaften Begleiter für fast alle Spieler werden, die in den kommenden Monaten ihre Allagischen Steine er Poesie farmen, hat Sqaure Enix hier eine sehr gute Balance aus Anspruch und Spielfluss geschaffen.

Weitere Artikel könnt ihr in meinem Blog „Eorzea Tagebuch“ nachlesen. Interessante und wissenswerte Guides zu Final Fantsy 14 findet ihr auf unserer großen Guideseite.

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